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Immunfixation

Information

Monoklonale Gammopathien sind charakterisiert durch eine übermässige Produktion von monoklonalem Immunglobulin oder freien monoklonalen Leichtketten.

 

Die Immunfixationselektrophorese ist ein qualitatives Verfahren zur Erkennung und Klassifizierung monoklonaler oder oligoklonaler Immunglobuline sowie freier monoklonaler Leichtketten.

 

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Probenmaterial und Abnahmehinweise

  • 1 ml Serum
  • Bis zu 5 Tage nach Abnahme bestimmbar (Lagerung bei 2-8°C)

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Indikation und Beurteilung

Indikation

Diagnose- und Verlaufsbeurteilung monokonaler / oligoklonaler Gammopathien

 

Methode

  • Immunelektrophorese

Einheit

  • -

Referenzbereich

siehe Beurteilungstext auf dem jeweiligen Befund

 

Beurteilung

Ursachen monoklonaler Gammopathien:

  • Multiples Myelom
  • Monoklonale Gammopathie unbestimmter Signifikanz (MGUS)
  • Morbus Waldenström
  • B-Zell Non-Hodgkin-Lymphom
  • Chronisch lymphatische Leukämie
  • Amyloidose

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Stand: 05.02.2010
Saturday, 18. November 2017